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HORST FLEIGS TEXTE:
I  Philosophica
II  Reiseberichte
III Zu Wim Wenders
IV Film und Kindheit
V Mitschüler/Schulen
Alt-Walsum 1951-53
OB-Holten 1953-55
OB-Sterkrade 1955-65
VI GERMANISTICA




Unten: Auflösung der (ein wenig ver­rutsch­ten) Ziffern durch unseren Klas­sen­leh­rer Herrn Anton Köberling (1996)

x = Der betreffende Schüler ist auch auf dem Entlassungsphoto 1959 zu sehen (siehe Seite 12)

Grundschulzeit in Alt-Walsum (Frühjahr 1951 bis 1953)


Überarbeitete und aktualisierte Fassung von April 2018


INHALTSVERZEICHNIS


S. I: Allgemeines zur Schule   S. 1: Erster Schultag   S. 2: Schulutensilien   S. 3: Schreibenlernen   S. 4: Herr Köberling, unser Lehrer   S. 5: Einige Mitschüler und Spiele   S. 8: ‘Die Sonnenfibel’ (Lesebuch)  S. 9: „Bibl. Geschichte” und Sport   S. 10: Gebäude der Dorfschule   S. 11: Theater im „Walsumer Hof”   S. 12: Entlassungsphoto 1959   S. 13: Klas­sen­tref­fen des Abschlußjahrgangs 1954   S. 14: Links zur Schule


Auf dem Erstklaßphoto oben erkenne ich außer unserem Klassenlehrer auch meine Spielfreundin Franziska Schneider wieder, die mit der Schuljahresta­fel un­ter­halb von mir steht, sowie den schräg über Franziska stehenden „Jupp” Opgen-Rhein.


Ich ging nur zwei Jahre in die Wal­su­mer Dorfschule. Um 1996 schrieb unser ehemaliger Klassenlehrer Anton Köberling, den ich in Wal­sum be­such­­te, wei­te­re 19 Namen von Mitschülern auf, darunter die mir noch erinnerlichen von Theo Bienen und Heinz Fölting. Mein Spiel­freund Heinz Busch­mann muß in die­sel­be Klas­se gegangen sein, ist aber nicht auf dem Foto zu sehen (erst auf dem auf S. 12 ab­ge­bil­de­­ten Entl­as­sungs­fo­to von 1959, das mir der ehe­ma­li­ge Rek­tor Bern­hard Lemkamp zeigte).

   Ich erlaube mir noch aus der „Schulchronikzu zitieren, in die mich ein Lehrer Einblick nehmen ließ:

   „Am 5. April 1951 fand um 9 Uhr die Einschulung der Neulinge statt, nachdem um 8 Uhr ein feierliches Hochamt mit Ein­seg­nung der Kin­der in der Kirche er­folgt war. Es wurden aufgenommen 25 Knaben und 14 Mädchen.

   Eintrag vom Ja­nu­ar 1952: „Alle acht Klas­­sen­­räu­­me, die Flu­re so­wie Lehrer- und Lehrmittelzimmer haben durch die Hand von Anstreichern eine Ver­än­de­rung er­fah­ren. Die ganze Schule sieht ... wie ein Schmuckkästchen aus, in dem das Ler­nen Freude machen muß ... Für die Mäd­chen wur­den die Toi­let­ten


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