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   Bemerkungen zur Sammlung „KRITZEL - KRATZEL”

 

Gemalte Bilder als Dokumente von Entwicklung


 

Für diese Ausstellung „KRITZEL-KRATZEL” habe ich unter jeweils 400 Bildern der Kinder C und Z ungefähr je 100 ausgewählt. Alle Bil­der sind mit dem Lebensalter des Kindes versehen (4,1 = 4 Jah­re und einen Monat alt).

   Die Materialien, Papiere und Farben wurden damals kindgerecht ausgewählt und lagen immer zum „MALEN” bereit. Die seinerzeit mit Vor­be­halt bereitgestellten Filzstiftfarben haben erstaunlicherweise über viele Jahre hinweg nichts von ihrer Leuchtkraft verloren. Nur die Bild­trä­ger (meist normale Zeichenblätter und Computer-Endlospapiere) wurden vor allem durch die lange Lagerung mit viele Flecken, Ver­fär­bun­gen und anderen Unsauberkeiten überzogen; sie mussten (per Photoshop) bereinigt werden, wobei auch die Bildmotive un­ge­wöhn­lich stark aufzuhellen und zu schärfen waren.

 

In der GALERIE Z”

werden chronologisch die Bilder des Mädchens Z im Lebensalter von 1,4 bis 6, 11 Jahren gezeigt (1970-76).

 

Die in der GALERIE C”

gezeigten Bilder des Jungen C erstrecken sich über den Alterszeitraum von 2 bis 6,10 Jahren (1974-79).

   Bei C bietet sich eine vergleichende Betrachtung einzelner Motive an, da bestimmte Themen und Erzählweisen öfter wiederkehren (vgl. die Gruppen A bis H). Auf diese Weise ist gut das Fortschreiten der Malentwicklung und speziell das Interesse an „Maschinen” (Grup­pe C) zu verfolgen. Von Kind C sind etwa 60 Original-Bildtitel und eigene Kurzbeschreibungen erhalten.

 

*

 

Die von den Kindern einst selber gegebenen Bild­titel, Kurzbeschreibungen oder Hin­weise werden unter dem jeweiligen Bild ty­po­gra­phisch besonders kenntlich gemacht (in der Regel durch Anführungszeichen). Diese Anmerkungen wurden nur kurze Zeit nach der Voll­en­dung auf das datierte Malblatt notiert.

 

Jedem Bild füge ich außerdem Hinweise zur Gestaltung und Interpretation bei. Auch die benutzten Materialien sowie die Originalgröße der Papiere werden angegeben.

Die Bilder entstanden fast ausnahmslos spontan, ohne Vorgabe von Themen und Motiven. Sie wurden ohne Vorzeich­nen, sofort mit Far­ben auf das Papier aufgebracht. Vorlagen zum Abmalen oder Ausmalen wurden so gut wie nie benutzt.

 

Die Materialien zum Gestalten waren jederzeit im Kinderzimmer verfügbar:

       - Meist Computerpapier im Format 38 mal 30 cm sowie DIN-A4-Blätter (teilweise bedruckt);

       - Jaxon-Kreide, Wachsmalstifte, Filzstifte, Buntstifte, Wasserfarben.

 

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