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Oben: Die teilweise rekonstruierte Heilschlafhalle (das Neue Abaton oder auch Enkoimeterion);
tieferliegend der ältere Gebäudetrakt aus dem 4. Jh. v. Chr., von dem aus die Treppe (rechts im Anschnitt) zu dem Stockwerk aus dem 3. Jh. v. Chr. hochführte.
Unten: Blick vom älteren Teil des Abaton zu der Treppe (rechts) und dem hohen späteren Anbau.

 

 


Weihrelief des Archinos mit vertrackter Heilschlafszenerie: Der sich auf den Asklepiosstab stützende Apollonsohn Amphiáraos behandelt die erkrankte Schulter des Archinos; eine Äskulapnatter beleckt im Schlafsaal diese Schul­ter­par­tie des Träumenden; er wird später eine Dankesstele wie die hinter ihm gezeigte stiften. (Marmorrelief des 4. Jh. v. Chr. aus dem Amphiaraion von Oropos, wo eine dem Asklepioskult gleiche Heilbehandlung stattfand).

Quellen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Epidauros_Abaton_2008-09-11.jpg   www.capper-online.de/Travel/Balkans/15a_B_Abaton_Epidauros.jpg   www.swr.de/-/id=8171368/property=gallery/pubVersion=3/2u39gx/index.jpg


Postskiptum Januar 2020: Auch für den Erhalt der Ruinen des Neuen Abaton sind seit unserem Besuch von 1997 erstaunliche Fortschritte festzustellen. Damals bekamen wir nur Reihen von Säulenstümpfen und Teile des Mauerwerks zu Gesicht, die zwar die Länge (75 m) und Breite (9,5 m) dieser Heilschlafhalle anzeigten, aber keinen Eindruck von der Komplexität der Anlage vermittelten. Die jüngste Restauration und Rekonstruktion der Säulenhalle wurde wie bei der Tholos um das Jahr 2000 in Angriff genommen und konzentrierte sich vorerst auf den höhergelegenen westlichen Gebäudetrakt.       .... .... .... ....

 

Das Alte Abaton aus dem 6. Jh. v. Chr. fungierte ebenfalls als Enkoimeterion (Schlafsaal), war jedoch mit seinen Maßen von 24 x 21 m für die vielen Besucher zu klein geworden und wurde nach dem ersten neuen Gebäude (4. Jh. v. Chr.) als Wohnstätte für die Priester genutzt. ... ...

... ... Eine Zeitlang sehen wir zwei Bildhauern zu, die Marmorstücke für eine Restauration bearbeiten.


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