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Speisesaal des ARCOTEL TEATRINO



Links der Stadtplan: Blau markiert die Hauptstationen unseres Besuchs

Quellen: www.maps-of-europe.net/maps/maps-of-czech-republic/maps-of-prague/detailed-tourist-map-of-prague-city-center.jpg  http://q-ec.bstatic.com/images/hotel/840x460/168/16883038.jpg


                                                                                                     Prag, Juni 2006              

                              Reisebericht von Horst Fleig

                                                                                                                                                                                    (erweiterte Fassung von November 2016)

S. 1: Anfahrt und Unterbringung in Prag-Žižkov

S. 2: Neustadt: Wenzelslpatz – Lucerna-Passage - S. 3: Karlsbrücke

S. 3: Josephstadt: Kafka-Denkmal von J. Róna – Alt-Neu-Synagoge – Klausen-Synagoge –

                 Jüdischer Friedhof– Pinkas-Synagoge (mit Kinderzeichnungen aus Theresienstadt

S. 6: Hradschin: Königsburg mit Valdislavsaal – Veitsdom – Hradschin-Paläste

S. 7: Deutsche Botschaft im Lobkowicz-Palais – David Černý und der Fernsehturm in Prag-Zižkov

S. 8: Universität Carolinum – Clam-Gallas-Palais – Kafkahaus ‚Zur Minute‘

S. 9: Altstädter Ring mit Teyn-Kirche, Kinsky-Palais und Jan-Hus-Denkmal

S. 10: Vyšehrad mit Ehrenfriedhof; die dortige Mutter-Kind-Klinik

S. 11: Gröbovka („Gröbe-Villa”) in Prag-Vinohrady

S. 12: Der Neue jüdische Friedhof in Žižkov mit Kafkas Grab – Rückfahrt über Pilsen

 

Pfingstmontag, d. 5.6.2006:

Wie schon bei unserer ersten Pragreise 1987 überqueren wir beim bayerischen Waidhaus die Grenze. Hier wechsle ich noch Geld – wohl zum letzten Mal vor dem Bei­tritt Tschechiens zur EU­RO-Zone – und erstehe eine Au­to­bahn­vi­g­net­te. Für die 550 km von Tübingen zu meiner Geburtsstadt Prag brauchen wir diesmal nur 4 Stun­den; so we­nig befahren war heute die Au­tobahn, daß ich kaum einmal vom höchsten Gang zurückschalten muß­te.

 

Das von uns für drei Übernachtungen gebuchte Arcotel Teatrino” befindet sich in dem östlich von Vinohrady ge­le­ge­nen „roten” Stadtteil Žižkov, der sich vor Jah­ren in ei­nem spaß­haf­ten Ze­re­mo­ni­ell für „un­ab­hän­gig” von Prag er­klärt hatte. Das nicht weit vom Prager Fernseh­turm gelegene Hotel ist ein Jugendstil-Pa­lais, in des­sen ehe­ma­li­gem The­a­ter­saal wir am näch­sten Mor­gen bei Tanz­musik(!) frühstücken. Unseren Saab lassen wir über die drei Tage vor dem mo­nitorüberwachten Ho­tel­be­reich auf der Stra­ße ste­hen. Ei­ner der Hinterreifen bleibt derweil durch einen eisernen „shoe” alias Parkkral­leum­klam­mert.

   Mit den Angestellten des Hotels und in Prag über­haupt konnten wir uns übrigens in englischer Sprache am besten verständigen.

 

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